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November
Der Herbst ist die ideale Zeit, um Rosen zu pflanzen.
Beachten Sie vor allem die traumhaft schönen Neuheiten unter den «Duftrosen», den «Romantikrosen», «Englischen Rosen» und «Malerrosen» sowie den wunderschönen Neuheiten, die heutzutage frei sind von den Fehlern, die den Rosenfreunden bisher den Spass verdorben haben: Sternrusstau und Mehltau. Die meisten sind nicht nur pflegeleicht, sondern verfügen auch über einen herrlichen Duft. Dies gilt auch für das Sortiment an wüchsigen Kletterrosen, die im Garten- Center zu finden sind. Rosenspass ohne Reue – dazu gehört auch das richtige Pflanzen. Wichtig: Die Veredelung sollte 5 cm unter der Erdoberfläche zu liegen kommen, damit sie vor Frost geschützt ist. Für den Winter benötigen Rosen Schutz. Sie werden jetzt nur leicht zurückgeschnitten (kniehoch), rund um die Veredelung angehäufelt mit Kompost oder Stallmist. Auch Hochstämmchen und Kletterrosen sind gefährdet.
 
Die Blumenwiese ein leztes Mal mähen
Die Blumenwiese ist pflegeleicht und wird nur zweimal gemäht: einmal im Sommer nach der Blüte und jetzt, kurz vor dem Winter. Dies ist aus mehreren Gründen besonders wichtig: eine 3–4 cm kurz gemähte Rasenfläche sieht nicht nur über die Wintermonate sauber aus, sie verhindert auch, dass sich Mäuse einnisten, weil sie sich vor Raubvögeln und Katzen sicher fühlen. Mit der Mahd wird auch herabgefallenes Laub entfernt, was den Gräsern Luft zum Atmen verschafft, Fäulnis verhindert und einen sauberen freudigen Neuaustrieb im Frühjahr garantiert. Wachsen in der Wiese Frühjahrsblüher wie Schneeglöckchen, Krokusse, Schneeglanz, Narzissen oder Primeln, kommen sie auf dem grünen Teppich optimal zur Geltung und können sich ungestört entwickeln. Letzter Termin für die Spätmahd ist Anfang Dezember, wenn das letzte Laub herab geweht und der Schnee noch nicht gefallen ist.
 
Rasen von Laub befreien
Der gepflegteste Rasen ist bald dahin, wenn seine Halme unter nassen Laubschichten verfaulen. Die Gräser brauchen unbedingt Licht und Luft, deshalb darf kein Laub liegen bleiben. Mähen Sie jetzt noch einmal und entfernen Sie zugleich damit das Laub. Das entstehende Gras- Laub-Gemisch lässt sich gut zum Mulchen auf Staudenbeeten, rund um Freilandkamelien oder zwischen Gehölzen verwenden oder kompostieren.
 
Das Biotop braucht unsere Aufmerksamkeit
Pflanzenreste werden von Wasserpflanzen und Stauden am Teichrand entfernt. Lassen sie die Gräser wegen des Ziereffektes bei Schnee und Reif stehen. Zum Reinigen ist jetzt die optimale Zeit (nicht im Frühjahr!), denn herabfallendes Laub und Pflanzenreste zersetzen sich und reichern das Wasser in einem nicht gewünschten Masse mit Nährstoffen an. Gegen allzu viel Laub hilft das Überspannen mit einem Gitternetz. Nicht nur wegen der Fische muss auch im Winter ein Gasaustausch stattfinden, damit Sauerstoff für die vielen Lebewesen hinein und Faulgase heraus gelangen. Wer im Uferbereich Gräser oder Schilf gepflanzt hat, sollte die Halme stehen lassen, denn über die zerfrorenen Zellen findet ein Gasaustausch statt.
 
Rasenmäher auf den Winter vorbereiten
Bei Elektromähern genügt es schon, die Geräte zu reinigen und den Mäher trocken wegzustellen. Hat der Mäher einen Akku, nimmt man ihn ab und stellt ihn warm und trocken auf. Benzinmäher sind damit noch nicht zufrieden. Das Öl kann man über Winter in der Maschine belassen und erst im Frühjahr, falls nötig, durch neues ersetzen, wenn die Rasensaison beginnt. Ganz wichtig ist jedoch das völlige Ablassen des Benzins. Bleibt es im Tank, setzen sich Inhaltsstoffe ab und die Düsen verstopfen. Im Frühjahr ist dann der Start nicht nur mühsam, sondern er kann ganz misslingen, was eine aufwändige Reinigung in der Werkstatt zur Folge hat. Nutzen Sie den Winter, um die Messer zu kontrollieren und bei Bedarf zu schärfen oder durch neue zu ersetzen.
 

Ausserhalb unserer Öffnungszeiten bedienen wir Sie auf der Shell Tankstelle in der Oldenburger Str.
 
 
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